Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
196
Einzelbild herunterladen
 

196 Die Photometrie.

schrieben, so wird sie die Ebene in bl berühren, unddas Element Le der Ebene LD kann zugleich als einElement der Kugelflache betrachtet werden: mithinist die Lichtmenge, welche das Element Le auffängt

L^ Le.8 ^

'7-, und die Dichtigkeit des darüber ver-

477 . LL^

L^. 8

breiteten Lichts-. ferner sey I'/, ein an-

4^r LL^

dres Element der Ebene LL>, und durch k sey eineneue Ebene auf L? senkrecht geseht, wovon das Ele-ment zwischen der die Ecke LI./? umgebendenGranze liegt: so kann?/? nur soviel Licht auffangen, alsauffangen würde, und k^x kann als ein Elementeiner mit dem Halbmesser Lk beschriebenen Kugelfiä-che angesehen werden. Demnach ist die Lichtmenge,

. L'.??r.8

welcheauffangt, -.

4 Lk ^

Weil nun Le, L/?, nur als Elemente der EbeneLO betrachtet werden, so sind alle Strahlen die einsolches Element auffangt unter sich parallel, sie tref-fen das Element unter einerley Einfallswinkel wieLkL, und die auf das Element k/, fallende Lichtmen-ge ist darüber gleichförmig vertheilt: mithin findetman die Dichtigkeit des über k/i verbreiteten Lichts

L> ^ (8. §.) Alle auf?/- fallen-

de Strahlen sind überdem in dem Raum eines schie-fen Prisma enthalten, für dessen Grundfläche manannehmen kann, und kn ist ein auf den Seiten?linien dieses Prisma senkrechter Schnitt. Demnachhat man?/>: j?n lm . tot : stn l^kL, (zoz. §.

Geom-i