Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
193
Einzelbild herunterladen
 

Der I. Abschnitt. iyz

(4. §.) also I.: / - . 8 .

Ueberdem hat man ^8: a/-

^ . L'.8./l6

Opt.) alsol.:/----

^1.8 : ./V8 ae

' ä/-'

§ . a/5.(- 9 -L-

Wl»^t, rM

spKMLMAli, ^kj

;-

MS

6 . §.

Wenn / diejenige Lichtmasse ist, welche das leuch,tende Element / nach allen Seiten umherstrahlet; sohat man ae 475.«/*: mithink>.8.^8 . ^

I.--- . /. Man nehme dleie-

4 ?r.

nige LichtMasse i an, um damit jede andre Licht-menge zu vergleichen, welche ein leuchtender Körper,wie eine durchsichtige Lichtflamme, dessen Glanz/ man 1 gesetzt hat, wenn seine Grösse 5' iwäre, nach allen Seiten umher strahlen würde; somuß in der gefundenen Formul / 1 seyn, wenn§ i, und -r i jfl, «nd man ^

L -. 8 . /^8

477 . ^1-.^

7 . §.

' Diejenige Lichtmenge sey welche ein leuch-tender Körper, dessen Grösse L', und dessenGlanz 8 ist, nach allen Seiten umhersirahlet, so

hat man 8, und das giebt 8Ware

die Grösse eines andern eben so starck glanzenden Kör-pers i, und diejenige Lichtmenge >, die der-selbe nach allen Seiten umher ausbreitet; so hätteRarst.Mach.I.TH. z.B. N man