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Die Photomekrie.
man ^: X — i, (4. §.) also ^ , mithin
auch x — 8. Für den Glan; eines leuchtenden Ele-ments, oder die eigene Dichtigkeit des Lichts,welches dasselbe nach allen Seiten umher strahlet, hakman demnach ein bestimmtes Maaß, wenn man die-jenige Lichtmenge dafür annimmt, welche eine ebenso stark glänzende Flamme nach allen Seiten umher-strghlen würde, wenn ihre Grösse — 1 wäre.
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8» §»
48 Ein Paar Stücke 6bl, zwischen den Gra'n-
xso. zen einer und eben derselben Ecke, von solchen Kugei-flächen, die zu verschiedenen Halbmessern gehören,fangen gleichviel Licht auf, obgleich die Fläche M> iVll ist, wenn 6 bl zum grossem Halbmesser gehört.Jedes dieser Kugelstücke ist zwar für sich gleichför-mig erleuchtet: weil man aber die erleuchtete Fläche,in wiefern sich das Licht darüber gleichförmig vertheilt,als den Raum betrachten muß, durch welchen dasLicht verbreitet ist; so erhellet, daß über/Vk das Lichtdichter bcysammen sey, als über 6ll, »veil <6bl ist, mithin einerlei) Lichtmasse über ^l> in einemkleinern Raum, über 6bl aber in einem gröffernRaum gleichförmig vertheilt sey.
Von dieser Dichtigkeit des über einer Flachegleichförmig verbrciccren Lichrs hat man einenbestimmten Begriff, wenn inan weiß, wie viel Licht ^über ein solches Stück der Fläche verbreitet ist, dasman — 1 geseht hat: demnach wird die Dichtigkeitdes Lichts, in wiefern es eine Flache gleichförmiger-'leuchtet, aus der Grösse der Fläche rind der darübervertheilten Lichtmenge eben so gefunden, wie man ,
sonst!«
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