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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
192
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19s Die Photometrie.

worfen zu seyn, daß in diesen Sahen nicht die kör«perliche Grösse der Elemente solcher Lichtflammcnverstanden werden müsse. Ware dagegen die Kom-me undurchsichtig und ihre äustere Flache nur Mwzend; so könnten hier nur Elemente der äußern Fla-che verstanden werden. Alsdenn aber dürste die völ-lig gleichförmige Ausbreitung des Lichts nach allenSeiten nicht wohl damit bestehen können, (>§.)dadoch der Erfahrung gemäß Lichtflammen sehr gleich-förmig das Licht nach allen Seiten umiMstrahlen.Auch leidet es keinen Zweifel, daß eine solche Lichk-fiamme nicht durchsichtig sey: denn man sichet denDocht einer brennenden Kerze sehr deutlich, welchendie Flamme doch von allen Seiten umgiebt: wiewohlman freylich auch keine vollkommene Durchsichtigkeitder Flamme voraussetzen kann.

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5 - §.

48 Das leuchtende Element ^ dessen Grösse

49 L? und dessen Glanz §ist, verbreitet

durch die körperliche Ecke sie Lichrmasise L; ein andres leuchtendes Element/, des-sen Grösse , und dessen Glanz - § ist,

vcrbrescer im Raum der Ecke a/e dle Lichrmasise /: man s-ll das Verhältnis) L; / finden.

Aufi. Man nehme die Ecke AH a/e an, undsetze die Lichtmasse x, die das Element b durchden Raum dieser Ecke AH verbreitet: so ist l- : -Aich : Abbl, oder i.: A?,b: a/e, weil der Vor-

aussetzung gemäß ( 2 . §.) einerley Element das Lichtnach allen Seiten gleichförmig umher strahlet, und-AbL a/e ist. Ferner ist ^ L? . 8 ; e' . st

( 4 - §')

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