174 Erste Gründe der Perspectiv.
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tsnZ^— ". : also bestimmt man « und Z, wenn
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man < und -v willkührlich annimmt. Durch Zeich,nung kann man die Winkel« und Z, welche mit denwillkührlich angenommenen Grössen ^ und x zusam-men gehören, so finden. Man nehme an, daß ^mit dem HülfSpunct 6 (89. §.) zusammen lalle, undziehe in willkührlicher Höhe über Al) die Horizvn-tallinie Kbl damit parallel, verlängere AO nach I,soweit, bis Ab im geometrischen Mkaaß so lang ist,als A?, im perspectivischen Maaß, ziehe l-b unddurch A die kinie Ak mit bL parallel: so ist kkb derredurirke Abstand des 2 tugeS. Man setze undKbl" auf i'.ik senkrecht, nehme lkO — Kb — I), undziehe 0§; man nehme ferner — FO und zietzr
«A; so hat man ldOF ^ «, — - 3 .
99 - §-
Will man mehr Sachen in die Zeichnung brin-.gen, die das Auge zugleich mit übersehet, so kanndabey nichts mehr wrllkührlich genommen werden,was «und /Z anders bestimmen würde: man mußvielmehr für alles übrige, was noch in die Zeichnunggebracht werden soll, kkl als die Horizontallinie,kl als die erste Verticallinie, A als den Hülfö-punct drr im 89. §.6 hieß, IkO als den reducirtenAbstand des 'Auges beybehalten, und die Horizon-tallinie für diesen Halbmesser in ihre Grade theilen.Hiernächst kann das Gefäß num. 2. an einer gege-benen Stelle und in gegebener jage gezeichnet werden.
Die Seitenlinie A 3 desselben schneidet die Tafelin K unter einem Winkel von 70 Graden, und IlAVist ein rechtep Winkel: deßwegen laufen AL mit 6?,
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