^ Der VII. Abschnitt. 171
Weil sich bey einerley Winkel y wie ^,6 — p.
^ verhält, so sind die perspektivischen Fusse, welche derVertiefung zugchören, wiedernin alle gleich lang:wela/es auch darum nicht anders seyn kann, weil dieaus allen Puncten der graben Linie (42 Fig.) 42.parallel laufenden Gesichtsstrahlen tVl eben so theilen, biZ.^Aii» als gecheilt ist. Demnach kann man auf der-lzO Grundlinie (4z Fig.) in gleiche Ruthen oder 45A-IrPl Fasse theilen, und durch alle TheilnngSpuncte mit bl biA.
Parallellinien ziehen, fo wird dadurch /tl gehörig ein-ÄUÜ getheilt.
' Ä 95- §-
Mihii Man kann? als den reducirten Vereinigungs- 4Zlkl, sni pu,17t der Bilder aller der Parallellinien betrachten, big.
welche gegen die Tafel unter einerlei) Winkel ^ ge-:l>Icc, „eigt h«d. Eigentlich liegt dieser VereinigungS-^ punct in 6? unendlich weit über? hinaus: indessen- hat hier der Punct ? in Verbindung mit dem Hülfs-punct 6 einen ähnlichen Nutzen, wie der wirkliche«Mj! Vereinigungöpunct bey den stenographischen Pro-tik jectionen. Wenn man die Horizontallinie im Ver-hältniß der Tangenten für denjenigen HalbmesserIM gehörig eintheilt, welchen man gebraucht hat,den Hülfspunct zu finden; so dient selbige für dieorthographischen Projektionen als Transporteur, und,'scc(i die orthographisch - perspektivische Zeichnung hori-.U- zontal liegender Figuren auf der verticalstehenden^ji-, Tafel, auch überhaupt solcher, deren Ebene dieTafel senkrecht schneidet, ist ttunmehro auf ganzähnliche Regeln mit denjenigen gebracht, nach wel-chen man stereographische Projektionen zeichnet.