Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
170
Einzelbild herunterladen
 

i7o Erste Gründe der Perspectiv.

. ^ ^Vl, also AVV ^ (cos«

4- iin^ tano^) A^, und daraus stndet man AI- AVV 5cc

94- §-

-42 Wenn die Stelle A, worin AK4 die Fundamen-kiZ.tallinie trist, durch die Entfernung VA/gegebenist; so kann man die zu* schrägen Vertiefung AVII . gehörige perspectivifche Vertiefung auf der Tafelnach ihrer Hage und Hange, wenn der Hülfspunctgschon gefunden ist, auf folgende Art zeichnen. Mn4 z nehme 99 O cot-,, und ziehe 6 ?. Ferner nehmeki§. man VAund ziehe A/mit 6 ? parallel, so istder Winkel VA/ A Denn er ist §96, undman hat§9 v (tauZ« 4 - cot»,), §6 v sec«

tans/Z, also tnuF §96 ^

tan§« 4 - cot y

nehme man 9/^ 90, ziehe 6 /^, nehme A 6 9auf der Grundlinie von fovielen Fussen, als die Hängeder Vertiefung ausmachen sollen, und ziehe dieDurchfchnikkslinie 61 mit 6 /x parallel, so ist AI diegesuchte Vertiefung.

Es ist nemlich 96 9§ . iec^, und 9§ O(cot^ 4 - tanA«), also 96 I) (coty ch tZ.«) iec^.Ferner ist 9/X 90 9) colec^, also 9 /^ : 96 --cosecr^: (cot-, ch- tanZ«) scc^ i : (coi/ 4 - linqtnuZ «) scc / Wegen der ähnlichen Dreyecke 6 ?Aund A 6 i ist : 96 - A 6 : AI, also AI - AK(cos), 4- iiu r? tan^ «) sec wie den Schlüssendes vor. §. gemäß ist.

Weil

Ki

^!>I

stȧ>'' Dl!

chss

MM

W

Ml

Vm

!lvxs

iiüchft> >

Ä!> ltzt,^> 1,1