Der VII. Abschnitt. i6§
87. §.
Der Winkel B8X1 ist die Neigung einer Verti- 42calstäche durchs Auge und jeden abzubildenden Punct?jAgegen dre erste auf der Tafel senkrechte Vertical-ebene, und er kann kurz die Abweichung desAuges von der ersten Derncalebene heissen.
Der Winkel 8X40 ist die optische Höhe des Au-ges über der Fundamentalebene All. Man seße OKaufK'p, also auf der Tafel senkrecht, und ziehe 06mir 8X1 parallel: so ist die Ebene K06 horizontal,und schneidet die Tafel in KZ. Wenn ferner 0X1von der Tafel in I geschnitten wird, so ist I das Bildvon NI, und die Stelle des Bildes ist durch KZ undbestimmt. Es sey nun 18X1 — K06 — «,und 8X10 - X106 — /Z, so hat man KZ — KO
.ranv«, OZ—KOleo«, und ZI — OZ . wnZ/Z,oder ZI — KO sec « tanz /Z. Das giebt WNA ZKI —
e^l sec«t-,ns/Z t-,nL/3
tiE'rm ^ ^ - --- - oder tanz
KZ ranA« nn«
PNI — colco« tang/Z, und die sage des Bildes NIder auf der Tafel senkrechten Linie XlXI wird alleindurch « und A bestimmt. Zugleich ist eben dadurchdie Lage des Bildes rrr einer jeden andern auf der Ta-fel senkrechten Linie rrm bestimmt, weil die Bilderaller dieser Linien geometrisch parallel sind.
Man sehe den Winkel INI — und XlXI — F,so ist NI - nxv lccH und nv/ - tanz«, mit-hin NI — F tanz« sec^. Demnach wird auch dieLange des Bildes NI der auf der Tafel senkrechtenLinie NX1 — F aus ihrer Lange und beyden Winkeln« und /Z bestimmt. Die Stelle N, wo sie an dieTafel stoßt, wird als gegeben angenommen, weil dieEntfernung BN — /lX von der ersten Verticalcbcne
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