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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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165
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Der VII. Abschnitt. i6§

87. §.

Der Winkel B8X1 ist die Neigung einer Verti- 42calstäche durchs Auge und jeden abzubildenden Punct?jAgegen dre erste auf der Tafel senkrechte Vertical-ebene, und er kann kurz die Abweichung desAuges von der ersten Derncalebene heissen.

Der Winkel 8X40 ist die optische Höhe des Au-ges über der Fundamentalebene All. Man seße OKaufK'p, also auf der Tafel senkrecht, und ziehe 06mir 8X1 parallel: so ist die Ebene K06 horizontal,und schneidet die Tafel in KZ. Wenn ferner 0X1von der Tafel in I geschnitten wird, so ist I das Bildvon NI, und die Stelle des Bildes ist durch KZ undbestimmt. Es sey nun 18X1 K06 «,und 8X10 - X106 /Z, so hat man KZ KO

.ranv«, OZKOleo«, und ZI OZ . wnZ/Z,oder ZI KO sec « tanz /Z. Das giebt WNA ZKI

e^l sec«t-,ns/Z t-,nL/3

tiE'rm ^ ^ - --- - oder tanz

KZ ranA« nn«

PNI colco« tang/Z, und die sage des Bildes NIder auf der Tafel senkrechten Linie XlXI wird alleindurch « und A bestimmt. Zugleich ist eben dadurchdie Lage des Bildes rrr einer jeden andern auf der Ta-fel senkrechten Linie rrm bestimmt, weil die Bilderaller dieser Linien geometrisch parallel sind.

Man sehe den Winkel INI und XlXI F,so ist NI - nxv lccH und nv/ - tanz«, mit-hin NI F tanz« sec^. Demnach wird auch dieLange des Bildes NI der auf der Tafel senkrechtenLinie NX1 F aus ihrer Lange und beyden Winkeln« und /Z bestimmt. Die Stelle N, wo sie an dieTafel stoßt, wird als gegeben angenommen, weil dieEntfernung BN /lX von der ersten Verticalcbcne

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