,64 Erste Gründe der Perspectiv.
punct? der Bilder Xk und K? entfernt sich von äund K über alle Granzen. Die Ebene XOl'O, XO?Vwerden parallel, also auch ihre Durchschnitte Xk undmit der Tafel. (295 §. G.)
86 . §.
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Es sey XX die Fundamentalebene, und die Tafeldarauf senkrecht, XI ein abzubildender Punct, Xki)^'der ins unendliche fortlaufende Gesichtsstrahl; soschneidet derselbe alle auf der Tafel senkrechte Verti-calflächen unter einerlei) Winkel. Eine unter allendiesen vertikalen Ebenen wie K18 nehme man für dieerste an, um die Stelle, wo der abzubildende PunctXI hinter der Tafel liegt, durch seine Entfernungen' IX — /x von der ersten Verticalebene, und XXl — ^von der Tafel, bestimmt anzugeben. Die erste Verti-calebene 8 DK schneide den Gesichtsstrahl Xln ,'n 0,die Tafel in KD, die Fundamentalebene in D 8 , und08 sey aufl '8 senkrecht: so ist nicht allein 08 son-dern auch die Ebene 08X1 vertical. Ferner ist D 8 KIder Ebene 02X1 Neigungswinkel gegen die ersteVerticalebene 0 KD 8 , und 8Xl0 ist die Neigungdes ins unendliche fortlaufenden Gesichtsstrahls XlHgegen die Fundamentalebene.
Für einen andern abzubildenden Punct m treffeder GesichtSstrahl mO. die erste Verticalebene in 0 , ^und a/ sty auf D 8 senkrecht, so ist allemahl D/m - iD 8 Xl, und — 8X10. Beyde Winkel 18X1 sund 8X10 bestimmen also die Lage des Gesichtsstrahls >XlQ nicht allein, sondern zugleich aller Olbrigen, -weil sie insgesammt unter einander parallel sind. s
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