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Der VI. Abschnitt. 16z
-e''jönige Theil des Himmels ist, der sein Licht dahinwerfen kann. Genauere Theorien hievon muß diePhotometrie lehren, die dem Zeichner bey regelmäs-siger Verthcilung des Lichts und Schattens vorzüg-lich gute Dienste leisten, wenn er mit ihnen bekanntist. UebrigenS bleibt die Kunst, die Schwarze desSchattens in der Zeichnung nach diesen Gründen zumäßigen, eine Sache für den geübten Maler undZeichner: so wie überhaupt die feinere Ausbildungaller Theile einer perspektivischen Zeichnung, dieKunst der Farben und der natürlichen Auskheilungdes Lichts und Schattens ein Eigenthum der Maler-kunst bleibt, deren Reichthum die Perspectiv, inwie fern sie eine geometrische Wissenschaft ist, nichterschöpfen kann.
Der VII. Abschnitt.
Theorie der orthographischen Projection sol-cher ebenen Figuren, welche die Tafelsenkrecht schneiden.
85. §-
^H^ie orthographischen Projektionen allergegen die Tafel unter cinerley Winke!geneigten Parallellinien, sind geometrischparallel.
Beweis. Wenn das Auge O in der graben Li- zc>nie oder klO unendlich weit wegrückt, so werden kis.k l und kk unendlich groß, und der DurchfchnittS-
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