Der VI. Abschnitt.
stände die vertikalen Granzen des darauf scheinenden^ Lichts, die sich in dem Raum zwischen den erweiter-i i> ten Ebenen b.blir/ lind X1b(L0 befinden. Für dicjens-gen, welche diesseits der Ebene ihre Stelle ha-^ bm, sind es und st-L; für diejenigen aber, diesich hinter der Eberie OEtz, befinden, find es O.Vlund ür. Darauf muß man bei, Zeichnung des Schak-tens nach Anleitung des vor. H. Rücksicht nehmen.
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Nach der mit den Seitenflächen OXb?(^, b./rrl>l, g6parallelen Richtung geht mehr Licht ins Zimmer hin-sti^.ei», als nach jeder andern Richtung, und überhauptnach jeder andern Richtung desto weniger, je mehrselbige gegen die erwehnten Ebenen geneigt ist. We-gen der Dicke der Mauer giebt es Stellen im Zim-mer, wohin gar kein Licht grade zu kommen kann,die also nur vom anderswoher zurück geworfenen Lichterleuchtet sind. Die Ebene der Parallellinien l.^l,
,r(^, schneidet den Fußboden in einer mit bi parallelenLinie, und in den Raum zwischen diesen bcyden Pa-rallelllnien kann grade zu kein Licht kommen. Einensolchen Raum langst kl) an der Decke des Zimmersbestimmt auch die Ebene b/bM zwischen Ob und derdamit parallelen Durchschnittslinie der Ebene I'/X0mit der Decke des Zimmers. An der hintern Wandki?6L^ bestimmt die Ebene Orr/iVl zwischen bist undder Durchschuittslinie der Ebene inir bib'Obleben so einen beschatteten Raum, dessen mit bi? pa-rallele Granze jedoch etwas naher nach bist rückt,wenn weiter nach bst hin noch ein Fenster in derWand ?,bibli> befindlich ist. Ueherhaupt kommt dieErleuchtung einer gegebenen Stelle im Zimmer aufAarst.Niach. l.TH. z.B. L einer