Der VI. Abschnitt. iZz
Lichtflamme, dessen Stelle in der Zeichnung als ge-^ angenommen wird, durch soviele Puncke in
. ^ den Granzen des dunklen Körpers, als man nöthig
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sindek, grade Linien ziehen, die zugleich in der auffcrnGranze der auffallenden Lichtpyramide liegen: wo nunjede dieser Linien die beschattete Ebene trist, da hatgian einen Punct im Umfange des projicirten Schat-tens. Demnach kommt alles darauf an, daß maneinen solchen Punct richtig zu finden wisse, worin einLichtstrahl, welcher de» Schatten werfenden Körperin seinen Gränzen berührt, die beschattete Ebene trist.
«ch,, 74- §.
« Mö Weil der in die Zeichnung zu bringende SchattenllMt mit der Projection des dunklen Körpers auf die gege-
H Ä bene Ebene einerley ist; so kann man sich die Vor-teile stellung machen, als ob der Scharren eines
»«p, puncrs ein punct, der Scharren einer gra--
den Linie ebenfalls eine grade Linie wäre, diemit jener und dem leuchtenden Punct in einer Ebeneliegt. Man hat also den Schatten einer graben rinieK'/M gefunden, wenn der Schatten eines jeden ihrer End-
§ ^ ^ puncte gefunden ist. Eine Ebene durch den leuch--
Mil- tenden Punct und die grade Linie, deren Schatten
^ctk- gesucht wird, kann Kürze halber die Ebene des
Scharrendreyecks heissen: alsdenn liegt der Schat-Mk« ten, den die grade Linie auf die gegebene Ebene wirst,
^ ^ in der Durchschnittslinie dieser Ebene und des Schat-kendreyecks. In solchen Fallen, wenn die von denLichtstrahlen berührte Granze des dunklen Körpers^ ^ eine gradlinichte Figur ist, wird der Schlagschatten-D ebenfalls eine gradlinichte Figur.