Der V. Abschnitt. 15 r
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parallelen Linien gebraucht wird, der 6oste Gradrechter Hand von I< aber für die mit Lk parallelenLinien.
Auf der Horizontfläche zwischen beyden Hausernlassen sich noch allerlei) Gegenstände, als Bäume,weiter entfernt liegende Häuser, und dergleichen mehrzeichnen, deren Lage gegen einander und ihrer Ent-fernung gcmässe perspektivische Höhe, so wie auchihre übrigen perspektivischen Abmessungen leicht ge-funden werden. Damit die Figur wegen zuvielerdurch einander laufender Hülfslinien nicht zu undeut-lich werden mögte, ist im Horizont ausser einem Gar-tengeländer bey jedem Hause sonst nichts gezeichnet.Bey diesen Geländern ist nur zu bemerken, daß dieSeitenlinien (A^, OL, in den Augenpunkt k lausen,IM, /m, aber mit der Grundlinie des Horizonts pa-rallel sind. Dagegen müssen die Seitenlinien 6l,und in u zusammen laufen, so wie Ik, und rL inden 6 oste» Grad der Gränzlinis des Horizonts lau-fen müssen.
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Der VI. Abschnitt.
Die allgemeine Theorie der Sciagraphie.
72. §.
§Vt^enn man zur völligen Auszierung einer perspe-ctivischen Zeichnung auch den Schatten auS-
drücken will, den die abgebildeten Körper werfen, somuß man sich aus der Optik erinnern, daß die Ge-stalt und Grösse des Schattens nicht allein von derGestalt und Grösse des undurchsichtigen Körpers, derK 4 den