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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
150
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i Zo Erste Gründe der Perspectiv.

Hauses bekannt sind, also ist die EntfernungF cosca 60° ihrer Grundlinie von Le bekannt:Man mache also kH dieser Entsernung gleich, richteüber der Grundlinie des Horizonts senkrecht auf,so liegt ihr Durchschnittspunct ?r mit der Grundliniee/, der Dachfläche in der lothrechten Ebeneund in der Dachfläche: wenn also gezogen wird,so liegen die Pnncke«, x, F, in dieser Linie. Um «zusinden, nehme man soviele Fuße, als die Entfer-nung dieses Puncks von e/ausmachen, von U bis 8,ziehe ^8, welche U6 in rr schneidet, so fasset U« ebensoviele vertiefte Fuge. Aus 7k richte man r-XV lokh-recht auf, so fasset so viele Schuhe, alsAus VV ziehe man eine Linie in den Vereinigungs-punct /, so giebt ihr Durchschnitt init -.v denPunct «. Eben so kann man s und F finden. Austrägt man nach §> und o- soviele Schuhe, als dieHöhen «/Z, eA ausmachen, zieht ^ und 6-u, richtethiernächst aus «, x, lothrechte Linien auf, so hatman -Z, Durch /Z und ^ zieht matt grade

Linien, die in den kosten Grad rechter Hand von Idlaufen, welche die von « und x nach o laufendenLinien schneiden, so hat man und A.

71. §.

Um die Schornsteine zu zeichnen, sucht man diePuncke -ch, eben so, wie vorhin die Puncke«,e, sind gesucht worden, da dann die Entfernungder vordem und hintern Seitenfläche der Schornsteinevon der Ebene als bekannt angenommen, undübrigens auch leicht die Höhe cpr/ gefunden wird,wenn man nur bemerkt, daß hier der Vereinigungs-punck u statt des Augenpunkts Id für die mit L6