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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
149
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Der V. Abschnitt. 149

Grundlinie, und für die Wund Le/'b' von L nachV.Durch die gefundenen Theilungöpuncte ziehet man dieGesichtölinien in rs für die Wand , und in vfür die Wand Le/'b. Aus den DurchfchniktS-puncten mit ^6 und Tb richtet man verticale Linienauf, und durch die Theilungöpuncte in kils ziehet mansowohl nach u, alö auch auf der andern Seite in denKosten Grad grade Linien, so geben sich die Wipkel-puncte aller Fensterösnungen.

70. §.

Um Figuren, die in der Dachflüche liegen, zuzeichnen, könnte man ihre Gränzlinie so suchen. DieSeitenlinien ^ und /A des Rechtecks laufen inr? zusammen, also liegt u in der Granzlinie der Dach-fläche. Auch laufen Z 7 r und c/ in einem Punct / zu-sammen , (der in der gezeichneten Figur über derEbene des Papiers hinaus fallt) also liegt der Punct§ ebenfalls in der Granzlinie der Dachfläche, die mit-hin zwischen beyden Puncken gezogen werden kann,da dann mit u/ parallel gezogen die Grundlinie ist.Weil aber nur die Durchschnittsfiguren der Dachfen-ster und Schornsteine mit der Dachfläche zu zeichnenVorkommen, so kann man ohnedem auf folgende Artfertig werden.

Es sind «/Z, xA F-/, vertical, «y, xA, cpch, mit«/, so wie «F, /Z-/, mit parallel. Die Ebene«/ZAF ist vertical und schneidet die Tafel unter einemWinkel von 60 Graden, weil sie mit der Wandparallel istihre Gränzlinie geht durch u, undist auf der Gränzlinie des Horizonts senkrecht. Die ,Entfernung F eben dieser Ebene von der Wandist ebenfalls bekannt, wenn die Abmessungen des

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