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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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148 Erste Gründe der Perspectiv.

welche zur Einteilung des Schenkels LI dienen, inn zusammen. Die Seitenwand l F sey 4Z Fuß lang,so tragt man von k nach X 4g Schuh, zieht rsX,welche KI in 6 schneidet, so ist K6 43 Fuß lang.Eben so erhellet, daß der 15W Grad auf KV derVereinigungspunct derjenigen GeftchtSlinien ftp,welche kk einzutheilen dienen. Hier ist KI- Z4 Fußlang. Man ziehe ku, und von 0 aus eine gradeLinie in den 6Osten Grad auf k^, so giebt sich dasRechteck K 6 I 4 K, als die Grundfläche von der Hälftedes Hauses. Die Hohe des Hauses bis ans Dachvon zo Fuß trage man von k nach e, und die ganzeHöhe des Hauses bis an die Spitze des Giebels ansk in G. Aus k, k, bl, 6, richte man vercieale Linienauf, ziehe G/ in den 6osten Grad der Gränzlinie,so hat man die Spitze / des Giebels. Aus e und/ziehe man Linien nach u, welche die Durchschnitts-puncke §, L, mit den beyden übrigen Verticallimengeben, so hat man die vier Winkelpuncte der Dach-fläche.

69. §.

Die Fensteröfnungen, Thüren, und was sonstauf den Wänden ke^6, und ke/k zu zeichnen vor-kommt, werden null leicht entworfen. Wenn esnöthig wäre, könnte man durch u die Gränzlinie derWand ke^o ziehen, und gehörig eintheilen, aucheben so durch den 6osten Grad auf der andern Seitevon k die Gränzlinie der Wand K e/'k. Weil aberhier nur Fensterrahmen mit horizontalen und vertica-len Seitenlinien zu zeichnen Vorkommen; so trägtman die Höhen aller Winkelpuncte über dem Horizontauf Ke auf, die Entfernungen dieser Winkelpunctevon Ke für die Wand ke^6 von k nach 1 auf die

Grund-