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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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147
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Der V. Abschnitt. 147

punct, und richte lothrecht auf, so hak man auchBey den Schornsteinen werden die Puncte ch,vermittelst der in den Augenpunct laufenden Linien

vL, eben so gefunden, wie vorhin die Puncte«, F, y; von K trägt man nach ?- und >, sovieleSchuhe, als die Entfernung der Puncte P und -chvon der Dachlinie Lc ausmachen. Aus dem Punct7 wird eine Verticallinie ^ arifgerichket, so hoch alsdie. vordere Schornsteinhöhe seyn soll; hiernächstziehet man richtet aus und ^ verticals Linienbis an auf, aus ch aber eine Verticallinie bis aneine durch ?/ mit äk parallel laufende Linie. Eben soleicht zeichnet man die Kronen der Schornsteine, wo-von die in die Tiefe laufenden Seitenlinien gegen denAugenpunct zu, die mit der Tafel parallelen Seiten-linien aber mit parallel gezogen werden.

68 . §.

Von dem andern in der Figur auf der VII.Kupfertafel gezeichneten Hanse liegt nur die EcklinieLs in der Ebene der Tafel, die Wand ist abergegen die Tafel unter einem Winkel von 6c> Graden,mithin die Wand Le/L gegen die Tafel unter einemWinkel von zo Graden geneigt, weil beyde Wändeauf einander senkrecht angenommen werden. DieStelle L, wo das Haus an die Grundlinie der Tafelstößt, muß gegeben seyn, und hier ist LL von 45Fuß angenommen. Man ziehe nun LI in den z ostenGrad, Lb aber in den öosten Grad der Gränzliniedes Horizonts a^if der andern Seite des AugenpunctS,so ist LLl das Bild eines rechten Winkels. DerAbstand des Auges vom VereinigungSpunct u istv cvkec6oo urs: also laufen die Gesichtslinien,

K 3 welche