Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
146
Einzelbild herunterladen
 

146 Erste Gründe der Perspectiv.

nach 8 genommen hat. Aus es richte man M senk-recht auf, so ist /E so lang als k». Durch M zieheman eine grade Linie mit ^rr parallel, nehme von -nach x soviele geometrische Schuhe, als die Entfer-nung des PunctS « von ör ausmachen, und ziehexK, so giebt sich der Durchschnittspunct «. AufXk. kann man nun auch noch die Vertiefungenx^ eben so finden, wie man x« gesunden hat. Nunlasse man Xx auf die Grundlinie des Horizonts senk-recht herab; trage von x nach §> soviele Fusse, als dieHöhen «Z, -j'-/, fassen, und von x nach -7 soviele, alsdie Höhe 5 ^ fasset. Von § und o- ziehe man gradeLinien in den Augenpunkt, und aus «, x, F, richteman vertikale Linien auf, so hat man die Durch-schnittSpuncte /Z, Endlich ziehe man durch

S, ch, grade Linien mit der Grundlinie parallel,welche die durch «, k, mit parallel laufenden Linienin und A schneiden.

67. §.

Die Zahl der Fusse auf der Grundlinie vonL bis x giebt den Abstand der Ebene von der

Ebene körL. Wenn also dieser Abstand bekannt ist,so kann man ihn von k nach n tragen, aus x einelothrechte Linie aufrichten, und so den Punkt X finden.Wie lang die Linien «y, xA, sind, kann man auf öavon x nach ^ und von x nach v messen, weil öa inder Tafel liegt. Wenn also die Länge dieser Linienbekannt ist, so geben sich auch die Punkte y, A, wennman //k und rk ziehet. Durch diese Punkte ,ziehe man grade Linien mit der Grundlinie parallel,und richte aus «, x, lothrechte Linien auf, so gebensich /3, aus /Z ziehe man eine Linie in den Augen-

A!^!

Ltch

K»

sied

Lp

ich

«ik

^1«!