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Der V. Abschnitt.
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-t §.
Weiß man nun, wie hoch die horizontalen Fen-sterrahmen sowohl des Kellergeschosses, als auch derbeyden darüber stehenden Stockwerke über dem Hori-zont erhaben sind; so darf man nur alle diese Höhenauf öS von ö nach S hinaus tragen. Weis man fer-ner die Breite der Fensteröfnungen, und ihre Ent-fernungen von einander, so tragt man die Entfernun-gen und Breiten für die Giebelwand von k nachfür die vertiefte Wand von ö nach d. Von denTheilungspuncten Kl, O, ?, (H, der letztem ziehtman Durchschnittölinien in den Distanzpunct desAuges V, so theilen diese llL in K, o,/?, ^ u. s. f. ge-hörig ein. Aus allen Theilungspuncten in undk? A« LL richtet man vertikale Linien auf, durch die Thei-
Oriz >i lungspuncte in öS ziehet man in der Giebelwand mit
t^ö Parallellinien, in der vertieften Wand öt^eSaber Linien in den Augenpunkt, so geben ihre Durch-schnitte mit den Verticallinien die Winkelpuncte,derFensteröfnungen. Wenn die horizontalen Fenster-rahmen nicht auf beyden Wanden gleich hoch überdem Horizont lagen, so müste man LS für jede Wandbesonders eintheilen.
>W,A . 66. §.
U hH Die Eckpunkte der Dachfenster kann man aufmancherlei) Art finden, man bemerke nur, daß die^ B Ebene vertikal ist, und wenn A aus «L senk-
recht fällt, daß «y, kJ, mit aS, und /Zy, sA, mitdem Horizont, also mit dessen Granzlinie und Grund-linie parallel find. Um nun den Punct « zu finden,zahle man von 6 nach 8 soviele Schuhe, als die Ent-fernung des Punkts « von Sa ausmachen, ziehe V8,s so fasset ö« soviele vertiefte Schuhe, als man von 8Rarst.Mach.l.TH. >L>. K nach