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142 Erste Gründe der Perspectiv.
6 ^. §.
41 Eine Ebene ( 7 H/ soll den Horizont in 6^I'iZ. unter einem schiefen sVinkcl A schneiden: mansoll ihre Gränzlinie und ihren Augcnpunctfinden.
Aufl. Man suche zuerst die Gränzlinie ihrer Nei-gungsebene gegen den Horizont. Diese mußsenkrecht schneiden, und wenn ^6 ihre Durchschnitts-linie mit dem Horizont ist, so muß 6V6 ein rechterWinkel seyn. Um also ^0' zu finden, zahle man 90Grade vonbis », und ziehe 6 so, daß diese liniein den Punct ,r läuft. Ferner zahle man dem 6r §.gemäß 90 Grade von er nach /e, ziehe /elv, und«§auf senkrecht, so ist er§> die Gränzlinie der über6dl auf dem Horizont senkrecht stehenden Ncigungs-cbene Lll6?r.
Die Gränzlinie er§> verlängere man an beyden Sei-ten nach I' und ch. und theile sie gehörig in Grade:(;i. §.) so kann man in der Ebene soziehen, daß kl^rr dem gegebenen Winkel A gleichwird. Man muß nemlich von rr nach »r soviele Gra-de zahlen, als A fassen soll, und VI nach rrr hin zie-hen: alsdenn ist die Ebene gegen den Horizontunter dem Winkel A geneigt, und ist die gesuchteGränzlinie dieser Ebene.
In dem Fall, wenn etwa m von rr sehr weit ent-legen wäre, zähle man von rr nach § soviele Grade,als des Winkels A Ergänzung zu 90 Graden fasset,ziehe und sehe und M senkrecht; so ist zu- diefür die Ebene 6^ gehörige Gränzlinie, und e ihrAugenpunkt.
Beweis