rz8 Erste Gründe der Perspectiv.
* Darauf §12 — §6 — v 5 ec ch, und auf 08 nehmeman(.:VX^ im geometrischen Maaß so lang, als dieabzubildcnde wahre Höhe ist, von 8 nach V abertrage man 8V — 8XV. Hiernächst ziehe man dieDurchschnittslinie 12 V, weche §8 in rs schneidet;so ist /»7 die gesuchte perspektivische Höhe.
Beweis. Es ist §12: 8V— §r§: 8^, oder §0:ZW — : 8^, wie nach dem 57. §. crfodert wird,
mithin ist das Bild, welches verlangt ward.
Bey dieser Zeichnung ist 6 lec-ch — §0 der Ab-stand des Auges von dein Vereinigungspunct 7, und8 V die wahre Lange der graben Linie, wovon 8rs dasBild ist. Demnach ist diese Zeichnung der im 53§. vorgekommenen wieder ganz ähnlich. Wenn eineEbene die Tafel in 8X unter den: Winkel 90° — ^schnitte, so wäre 8X ihre Grundlinie 7 ihr Augen»punct und §12 ihre Gränzlinie. An einer solchenEbene liegen alle diejenigen mit der durch abgebil-deten parallel laufenden Linien, welche die Tafel inPuncten treffen, die in 8X liegen. Man kann also8X in gleiche Ruthen oder Fuffe theilsn, so dientdiese so eingetheilte Grundlinie, von jedem Bilde 8§einer von 8 aus auf die durch LO-- abgebildete Ebenesenkrecht fallende Linie soviele perspektivische Ruthenoder Fuffe, als man will, vermittelst der aus 12nach den Theilungspuncten zu laufenden Durch-fchnittslinien abzuschneidcn.
59 - §-
z4 Wenn in der g4 Figur der Höhe des Augesxi^.über der Ebene gleich ist, so liegt das Bild »desPunkts ^ in der Gränzlinie der Ebene -tVL. Denn
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