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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
115
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Der II. Abschnitt.

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- Weil />/das Bild einer graben Linie ist, die imgeometrischen Maaße so lang als /iL ist, so ist iVL/das Bild eines gleichscl-enklichten Dreyecks, undHL/, t^/L, sind perspectivische Winkel, die gleich-viele Grade fassen. Wird der durch 'l'/ss abgebil-'dete Winkel >, gesetzt, so ist jeder von den Win-keln, die ^0/, H/O, abbilden, 90° mit-hin müssen auf der Horizontallinie zwischen ? und /Xso viele Grade liegen, als ein Winkel fasset, der denhalben Neigungswinkel AA? zu 90" ergänzet. Aberp.? ist das Maaß eines Winkels 90° y, alsomuß I</^ bld das Maaß eines Winkels seyn,

der 90° (90° »,) ist, oder eines Win-

kels ^

Der Punct ist der Distanzpuncr des Augesfür diejenigen Parallellinien, deren Bilder in? zu-sammen laufen, in einem ähnlichen Sinn, wie esim 14. §W fürdie auf der Grundlinie der Tafel senk-rechten Linien war. Für diese leztern fällt der Di-stanzpunct des Auges in den 4;sten Grad der Hori-zontallinie, und in der Z2 Figur ist es der Punct I).

Zi. §-

Wenn man die Fundamentallinie auf der Tafelein für allemahl in gleiche Theile eintheilet, wie mansonst einen verjüngten Maaßstab einzutheilen gewohntist, lind die gleichen Theile derselben nach Beschaf-fenheit der Umstände Ruthen, Fusse, was man will,bedeuten läjset, so dient die solchergestalt eingetheilteGrundlinie zugleich als Maaßstab, um den perstecti-Dischen Bildern grader Linien, die im Horizont eine, Lage, welche man will, haben sollen, ihre gehörigeLänge zu geben, oder auch solche, die auf der Tafel. Hs schon