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Der II. Abschnitt.
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28. §.
Auf der Tafel ist A/das Bild von und /das
Bild von b. Wenn ferner X? auf der Grundliniesenkrecht ist, so ist X/ das Bild von XI'. Wieman nun X/auf der Tafel, die man sich durchsichtig'vorstellt, als eine horizontal liegende Linie betrachtenmuß; so muß man sich auch an die Vorstellung ge-wöhnen, dergleichen Bilder horizontal liegender Linien,wie^/ als horizontal liegend zu betrachten. In einemähnlichen Sinn, wie X? die senkrechte VertiefungdesPuncts hinter der Tafel hieß, kann ?ch die schiefeunter dem Winkel y gegen die Tafel geneigte Ver-tiefung und das Bild Afdie damit zusammen gehö-rige schiefe perspectivifche Vertiefung des Punctsk heissen.
29. §.
Aus dem bekannten schiefen Abstande des z ipürierst i,n Horizont von der Fundamental-ki§.Itnie die dazu gehörige schiefe Vertiefung desBildes/ zu finden.
Aust. Weil KOI' — ^kX — 900 — war, z,(24. §.) so ist O?, als der ?lbstand des Auges vom l-j^.Vereinigungspunct der Bilder aller mit paralle-len Linien, — I) coseer,, und weil die Dreyecke 01/und bk/ einander ähnlich sind; so hat man O? :
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: chs. oder I) colec y -s- Ak: — A? : mithin
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Durch Zeichnung auf der Tafel wird demnach ^2^/fo gefunden. Weil der Punct ^ in der Grund-linie und der Winkel 1 — »x gegeben feyn müssen,
^arst. Mary. I. Th. z. B. H so