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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
111
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Der II. Abschnitt.

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Verticalflache des Auges abweicht, und durchläuft, ziehe man von ^ aus iu den dosten Grad derHerizontallinie die grade Linie /rk, so hat man dasverlangte Bild gezeichnet.

26. §.

Der Winkel ^ auf der Tafel ist das zo

Bild des Winkels TVr 6 ^ in der horizontalen pig.Grundfläche. Hat man die Horizentallinie im Ver-haltniß der Tangenten in ihre Grade gehörig einge-theilet; fo liegen zwischen den Schenkeln des Winkels g2von Paris ins unendliche fort foviele Grade, alökiZ.der durch 'I'tV? abzubildete Winkel fasset, welchesin der z2 Figur go Grade sind. Eben fo bildet1 /Vjg einen stumpfen Winkel von 120 Graden ab:von pl angerechnet liegen üb<>r l< und ? hinaus so vie-le Grade auf der Horizontallinie, als der durchabgebildete Winkel fasset. Deinnach vertritt die sol-chergestalt eingetheilte Horizontallinie für alle perspe-ktivisch gezeichnete Winkel die Stelle des Transpor-teurs, wenn der eine Schenkel eines solchen Winkelsin der Grundlinie der Tafel liegt.

^ §.

Das Bild eines gradliiiichteuDreyecks^F^', z i u.dessen Grundlinie ^ in der Fundarncntalli- Z2nie liegt, und dessen Winkel gegeben sind, biZ.auf der Tafel zu zeichnen.

Aust. Man nehme p in der Horizontallinie desAuges so an, daß vou I' über VV ins inwndliche hiir-aus foviele Grade liegen, als der Winkel fas-sen soll, und ziehe kid, so ist das Bild von iVkunbestimmt verlängert. Weiter nehme man ^ inder Horizontallinie so an, daß von über /k hinaus

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