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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
107
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Der I. Abschnitt. -07

21.

^ W ^ Auch diesem Bilde werden soviele perspcctlvirftbe Fufs' zugeftl)rieben, als geometrische Fusse dieLänge der abgeblldeten Linie ausmachen: das sind^ alödenn wie bey den Höhen verkürzte, übrigensL, ^ ^ gleiche Fusse. Wenn lci? in gleiche Fusse getheilt 28ist, und von O nach allen Theilungöpuncten grade ^Z.!K«I ^ Linien gezogen werden, so theilen selbige auch I/? ingleiche Theile. Um also I/? auf der Tafel in ver-kürzte perspectivische Fusse zu theilen, kann man kl() 29in geometrische Fusse theilen. Wenn alödenn «, /Z,k>Z.

0, k, F, die Theilungöpuncte sind, und aus den-stlvcn grade Linien in den Augenpunct ll. gezogen>c»N iverden, so theilen selbige l/) in verkürzte perspeecrvi-ssl Fusse. In gleichen Entfernungen hinter derTafel sind die verkürzten Fusse für die perspectivischen- Höhen und die mit der Fundameutallinie parallel lau- IltS senden Linien gleich groß: es sind die geometrischen-^ Fusse im Verhältnis; I) ^ zu O verjüngt.

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Ä Der II. Abschnitt.

M Die perspectivische Zeichnung solcher Figuren,die in einer auf der Tafel senkrechtenW Ebene liegen.

22. §.

Hlf- sey I'Q eine grade Linie in der Fundamental- zc>

,, ^ ebene, die, wenn sie verlängert wird, die Grund- pj».

M"' linie XV in tV trist, und sey auf XV senkrecht: