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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
106
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io6 Erste Gründe der Perspectiv.

Das Bild I des Puncts X4 in der horizontalenGrundfläche lothxecht unter I. rückt in der lothrechtenDurchschnittslinie V/X der Ebene 08X11. mit derTafel desto höher hinauf nach §, je weiter b selbst inOb. wegrückt. In dem Fall, wenn 01. unendlichgroß würde, müste I mit § zusammen fallen: eswürde nun 0X4 mit 06 parallel werden, und derWinkel X406 verschwinden. Demnach ist V/Z- dasBild von der ins unendliche verlängerten grabenLinie XVX4.

20. H.

L8 Die Stelle ^ eines von den Heyden Egd-xiZ.puncren der mit der Grundlinie (7L der Tafelim Horizont parallel laufenden graden Linieund ihre Lange sind gegeben: man sollihr Bild auf der Tafel zeichnen.

29 Ausl. Man suche auf der Tafel das Bild l deskl«. ?lnfangspunctS X4 nach den Regeln des 12 §., ziehe^ Io mit 615 parallel, nehme auf der Grundlinievon so vielen Fussen des geometrischen Maasses alsdie Länge der abzubildeadcn Linie ausmachen sollen,und ziehe llch., so giebt sich der Durchschnittspunctund l/a ist das verlangte Bild.

Beweis. Weil X4? mit OL parallel ist, so mußdas Bild Iz, ebenfalls mit 615 parallel seyu, ( 8 . §.)

und das Bild muß die Länge I/)

v

. X4? ha-

beu. si; H.) Man hak aber in der 29 Fig.

: ldl ^ (oder XI? 28 Fig.) : I/r, also lz? ^

. X4? . XI?, (12 §.) wie erfodettwird.

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s i. §»