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Der I. Abschnitt. ?oz
man Dkl — /x nehmen, und die Vertiefung oder Ge-sichtölinie dir ziehen, worin I liegt. Man hat alsoschon kl und kann aus kl über der Grundlinie d ei-ne andre klV senkrecht sichert. Auf dieser senkrechtenLinie nehme man KlV — «, ziehe XV, und IX mitKlV parallel, also gleichfalls aus d senkrecht, so istIX die gesuchte perspektivische Höhe.
Beweis. Daß diese perspektivische Höhe aufd senkrecht seyn müsse, ist schon bekannt. (8. H.)Ueberdem sind nun XXI und VXX ähnliche Drey-ecke, also hat man XKI: XI — KlV : IX, oder XKI
: . Xk^ (12. §.)-«: IX, mithin IX ^
— O—- . « wie erfodert wird. (i;. §.)
Och-F
- 7 - §.
Der perspektivischen Höhe IX schreibt man wie-derum eben soviele perspektivische Fusse zu, als diewahre Höhe XIX fasset: siie heissen hier verkürzteoder verjüngte Hasse, und sie unterscheiden sich vonden vertieften Fussen dadurch, daß sie bey gleicherEntfernung der aufrecht stehenden Objecte von derTafel, mithin auch für einerlei) Object insgesamtgleich groß sind, da im Gegentheil jene bey grössererVertiefung immer kliner ausfallen. Im Dreyeck 28OXIX ist IX mit XIX parallel. Wenn also KIX inlnZ.gleiche Fusse getheilt ist und aus O nach allen Thei-lnngspuncten grade Linien gezogen werden; so theilendiese auch IX in gleiche Theile. Man kann also auf 29der Tafel auch XIV — « bey s,ch, A, in gleicheFusse theilen, und aus X bis an diese Theilungöpun-
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