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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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io4 Erste Gründe der Perspectiv.

cte grade Linien ziehen; so wird dadurch IX beyä-, in verkürzte perspektivische Fusse getheilt.

i8> §.

2 g Die Stelle X des Bildes auf der Tafel ändertsich nicht, wenn gleich der abgebildete Punct X in^ der graben Linie OX weiter von O wegrückt, oder sichdem Auge mehr nähert. Zwar andern sich alsdenndie Entfernungen Idch XlXI, XIX, des Puncts X vonder Verticalfläche des 7luges, von der Tafel, undvon der Fundamentalebene: allein die Winkel XO^ ' X8X1, und ^OX oder 60X, bleiben unverändert.Demnach muß die Stelle des Bildes X auf der Ta-fel auch gefunden werden können, wenn beyde erweh-te Winkel gegeben sind: und das ist vornehmlich in isolchen Fallen vorthcilhaft, wenn X sehr weit entlegen !ist, mithin die Entfernungen 1dl, dl XI, XIX, sehrgroß auöfallen.

Die Ebene OXX18 ist eine Verticalfläche durchsAuge und den abzubildenden Punct X, die man kurzdie Verticalfläche des abzubildenden puncrsX, nennen kann. Ferner liegt X06 in der Horizvn-talfläche des Auges, und 06 ist beyder EbenenDurchschnittslinie. Die Verticalstäche des Auges0X18 und die Verticalfläche 0XXI8 des Punctö Xschneiden einander in 08, und X06 18X1 ist derNeigungswinkel beyder Verticalflächen des Augesund des Puncts X gegen einander: er kann die Ab-weichung des puirccs X von der Verticalflächedes Auges heissen. Weiter ist 60X der scheinbareAbstand des Puncts X vom Horizont des Auges, oderdie optische Höhe des puncrs X über dem Ho-rizont des Auges. ( 47 . §. Opk.)

Wenn