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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
97
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Der I. Abschnitt. y?

man doch bll als horizontal liegend, weil man sichdie Tafel als durchsichtig vorstellet. Die senkrechteEntfernung XlXI des Puucts XI hinter der Tafel heißtauch seine Tiefe hinter der Tafel, weil die Redens-art gewöhnlich ist, der Punct XI liege so undviele Fujfc rief hinter der Tafel: in dieser Rücksichtheißt auch XII die perfpecrivifche Vertiefung desBildes l.

Wenn dagegen IX das Bild der verticalstehendenLinie XIX ist, so wird IX als vertical stehend betrach-tet, mit der wahren Höhe XII. eines vertical ste-henden Objects gehört die perfpecrivifche HoheIXzusammen, undIX ijr aufLL fenkrecht. ( 8 . H.)

n. §.

. Die Horizontallinie des Auges XXI lauft durch 28

^ ^ den Augenpunct mit der Grundlinie (lL der Tafel Xi^.

oder des Horizonts XX parallel, und das Bildr:>il M i eines jeden Punctö XI im Horizont .1 i- liegt auf derp Tafel zwischen diesen Parallellinien (lL und XXI, in.'''Ä ^ > hex ^aden Linie XX zwischen dem Augenpunct X unddemjenigen Punct bl in der Grundlinie LX, worindieselbe von der aus XI darauf senkrecht fallenden Li-lwpiM nie XIbl geschnitten wird. Dieserwegen heißt die Ho-rizontallinie XXI des Auges auch die Granzliniedos Horizonts XX, weil das Bild eines solchenK Puncts, der in XX liegt, nie jenseits XXI seine Stelle' hübe» kann.

, Die Stelle des Puncts XI hinter der Tafel ist ge-geben, wenn die Entfernung desselben von der Ver-! ticalflache des )luges IX /X, und seine Enkfer-, E , nung XXI ^ von der Tafel oder seine senkrechte Ver-

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