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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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98
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98 Erste Gründe der Perspectiv.

tiefung hinter der Tafel gegeben ist. Wenn fernerauf der Tafel der Augenpunck K, worin die Horizon-tallinie Kli und Verticallinie IOb des Auges einan-der schneiden, lind überdem die Höhe des AugesKW a gegeben ist; so kann man die Grundliniedes Horizonts worin IA liegt, mit Kkk durch W pa-rallel ziehen. Alsdenn ist zugleich durch die Entfer-nung 1 Wi der Punct Kl in der Grundlinie gege-

ben , durch welchen die mit bttvl zusammengehö-rige perspektivische Vertiefung bU lauft, und dieLage Äeser perspektivischen Vertiefung ebenfalls, weilsie in den Augenpunkt laufen muß. Um also dieStelle des Bildes I auf der Tafel zu finden, wirdnur noch erfodert, daß man die perspektivische Ver-tiefung kU finden könne: diese aber wird ausser derEntfernung des Punkts Ivl von der Tafel

auch noch durch die Entfernung OK I) des Augesvon der Tafel bestimmt. Im folgenden sollen nunallemahl die Buchstaben v, a, F, die hier ange-zeigte Bedeutung behalten.

12 . §.

28 Die Entfernung v des Auges von der k^a-

kig.sel ist gegeben, und die senkrechte VertiefungXM F des puncrs ^ im Horizont mansoll die dazu gehörige perspektivische Vertie-fung iV/ finden.

Aufl. Weil OiVI und Kbl einander in I schnei-den und zwischen den Parallellinien OK, bl>l, liegen;so sind die Dreyecke K1XA und OKI einander ähnlich:mithin hat man OK : Klbl KI : M, also auchOK -i- : lAbl - KI -b .^1: M, oder I) ch ^^

Kbi : bil. ' In; rechtwinklichten Dreyeck lObkl

aber