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Der I. Abschnitt. yz
„r in ? falten, weil alsdenn OXI mit XXl parallelwerden, also mit 0? zusammen fallen müste. Weilnun diese Schlüsse allemahl ihre Anwendung finden,der Punct X mag in der Tafel, wo man will seineStelle haben, so erhellet, daß die Bilder aller mitXXI parallelen Linien in b zusammen laufen.
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8. §.
Das Bild einer graden Linie die 28mir der Tafel parallel liegt, ist mir der abge^jv,bilderen Linie selbst parallel. Denn das ^Bild 1 ^ ist der Ebene OXIb Durchschnitt mit derTafel, (a.§.) also ist I/? mit XI? parallel. (281 §.Geomet.)
Wenn also die graden Linien LO, XIV, X6, (zc>Fig.) nicht allein unter sich, sondern auch mit der Ta-fel parallel find, so sind ihre Bilder rch r»rr, 7^, aufder Tafel ebenfalls unter sich parallel. Denn alsdennist LO mit ,,/tt parallel, (280. §. Geom.) und ebendarum auch r«? mit mw parallel.
Diese letzte Folge hangt auch mit den Schlüssenim vor. 7. H. so zusammen. Wenn LI), XIV, k6,mit der Tafel parallel sind, so ist der durch O damitparallel laufende Gesichtsstrahl mit der Tafel eben-falls parallel, und es giebt weiter keinen Vereint»gungspunct k auf der Tafel für die Bilder von diesenLinien. Das will sagen: die Bilder sind unter sichparallel.
Das Bild IX einer auf dem Horizont XL senk-rechten graden Linie XIX ist selbst auf XL senkrecht,(278. §. Geom.) also ist IX auch auf der GrundlinieLL senkrecht. Wenn ferner Xlb im Horizont X8
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