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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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gmig des Schiffs entgegen gesetzten Richtung. Nurdie relative Bewegung andrer Sachen in Ansehungdes Beobachters ist dem Auge desselben bemerküch,und in solchen Fallen heisset sie die jedem bare Be-wegung für das Auge des Beobachters, der sich sei-ner eigenen Bewegung nicht bewust ist.

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50. §.

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17 Es sey das Auge O solchergestalt in Bewegung,diZ. und rücke von 0 nach ai in der Zeit, da ein andrersichtbarer Gegenstand von 6 nach rückt; so laßtsich die relative oder scheinbare Bahn des Puncts 8in Ansehung des Auges O dem 7 §. der Mech. gemäßdurch Zeichnung finden. Wenn nemlich in der Zeie das Auge den Weg O«, der Punct ü aber den WegLAl zurück geleget hat, und man zieht , durch 0aber Ow eben so groß als und init nAl parallel;so ist » der relative oder scheinbare Ort des Punasö in Ansehung des Auges O am Ende der Zeit t.

Auf diese Art lassen sich so viele Puncte der scheinba-ren Bahn lin des Puncts 6 in Ansehung des Augesfinden, als man verlangt: indessen beurtheilet auchjhier das Auge das Stück llrr der scheinbaren Bahn,welche der Punct 6 zurück gelegt hat, aus der Grösst ^ Ädes optischen Winkels KO», unter welchem eS diesen ^znrückgelegten Weg wahrnimmt. Es sey A ein ssweit entlegener Punct, daß derselbe gar keine Parall-

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a,re hat, das Auge mag sich in seiner Bahn besindeist^ckl

wo es wolle: so ist OA eine kinie, die in der Ebene, ^worin sich das Auge mit dem Punct 8 bewegt, einlbekannte Lage hat. Wenn man nun im Stande issfür jede gegebene Zeit t, den Winkel AO,r und dlEntfernung Ow anzugeben, so kennt man die relativ

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