Der IV. Abschnitt. zr
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^ Wäre >l noch ein andrer Punct in derselben Ebs-^ ne, welcher in der Zeit t von L nach dl durch wel-chen Weg man will fortrückt; so würde da6 Auge in
O die Bewegung desselben wiederum nur in so weitempfinden, als es die Aenderung des Winkels /iOdlbemerken kann. Aus der Aenderung des Winkels^r sii z§(M, den beyde Gesichtölinien einschliessen, wirdhxm Auge ferner die relative Beweguug der Puncte^und dl gegen einander bemerklich, der Punct d.ssscheint naher nach dl hin, oder weiter von dl wegzu-U M rücken, nachdem der Winkel dlOdck nach und nachMS d abnimmt oder grösser wird.
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49 - §»
Älmi Wenn wir mit einer Menge von Gegenständens>ö,ch umgeben sind, die sich mit uns selbst insgesamt aufi» P einerley Art beständig nach parallelen RichtungenlOdin und mit einerlei) Geschwindigkeit bewegen; so kannes seyn, daß wir uns unsrer eigenen Bewegung nichtffMÜbewust sind. Die Bewegung wird uns deßwegenKM nicht bemerklich, weil alle Gegenstände, womit wirKzcO uns umgeben sehen, sowohl gegen einander, als auchs, M gegen uns selbst einerlei) Lage behalten. Wer jemahlsj^r^in einem etwas grossen Fahrzeuge Key stillem WetterErlauf dem Wasser gefahren ist, und wenn er sich auchAM nur in einer Fähre hätte über einen Fluß setzen lassen,-.Mcder hat davon schon eine Probe gehabt. Richtet mandie Augen nur auf die mit auf dem Schiffe befindlichenPersonen, oder andre Sachen; so merkt man es wenig^ffvder gar nicht, daß man aus der Stelle kommt. Sie-^j chet man aber das Ufer des Flusses an; so scheint eö nicht" anders, als wenn alle daselbst befindliche Gegenständein Bewegung wären, und zwar nach einer der Bewe-x D 2 gung