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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
31
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Der Hl. Abfthnitt.

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5^ kn», coss

, . , ^ L . k - Eben diese For-a st-/- kn», st-. cnk»,

mul verwandelt sich auch in folgende: nmvgOL

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--77^-7-77--, und daraus

r st- (ü: a) coi», st- lm»,2

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folgt, daß allemahl tanzLOL < ^ sey, was auch

00 gegen 00 für eine Lage haben mag. Wenn nunOO mehr denn roomahl grösser, als 00 ist, so hatman wno 800 < 0,000,, und die Tangente einesWinkels von 4 Minute ist 0,0001454: "demnachist 800 ein Winkel von nicht völlig einer halben Mi-nute, wenn die Entfernung 00 des dem Auge 0am nächsten liegenden Endpunkts 0 der gradcn Linie00 vom Auge mehr denn , oomahl grösser als ibreLänge 00 ist. Alsdenn unterscheidet das Auge dieEntfernung 80 nicht mehr, und es hat einerlei) Em-pfindung, es mag die auf 00 senkrechte grade Linie80 , welche mit 00 zwischen einerlei) Parallellinienliegt, oder die geneigte Linie 00 betrachten.

Wenn 00 den Winkel 000 halbirt, so scheint0 die Mitte der Linie 00 zu seyn : eigentlich aber ist00 : 00 00 : 00 (178 H. Geomet.)kn 000 : knOLD, oder 00 : 0.0 im»,: Kuss,also ö: 00 kn», st- Kn^: im^ und -:L0

kny st-imss: im»,, mithin 00^-

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Beyde kommen dem Werth

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