Der II. Abschnitt.
Itz
>!
, I M ktvTmh de, !Äk!UÄttön«sß ta m!OLa!lm>-> PM ÄMl >'kins^klcmsidiÄ,«chWill
>>>
kleiner als in dem Fall, da OAK — 92° ist. EineGegend also, die sich von A gegen L über die Hori-zontallinie erhebt, scheint dem Auge mehr ausgebrei-tet, als wenn sie wagrecht wäre: eine Gegend aber,welche sich von A nach (l unter die Horizontalliniesenkt, scheint dem Auge nicht so auögebreitet, alsdie wagrechte.
27. §.
Wäre die Flache der Erde vollkommen eben, so6In§.würde die ganze Strecke, welche das Auge von Anach zu übersehen könnte, nicht viel mehr betra-gen, als die Höhe des Auges AO gooomahl genom-men. Wenn nemlich diese Voraussetzung angenom-
men wird, so ist t.inZAOII — -— -- zooo, und
LO
vermöge der trigonometrischen Tafeln ist wn^ 89° 55s— g4^7,7467; mithin AOll > 89° 59'und I^OAlkleiner als i Minute, wie groß auch ÜAl angenom-men wird. Ein Gegenstand in ll, dessen Höheder Höhe AO des Auges gleich wäre, würde untereinem kleinern Winkel, als dem von i Minute gese-hen werden, mithin unempfindlich seyn, so wie jedewagrechte Entfernung I IAl über 11 hinaus unempfind-lich wird. (2g §.) Alle Gegenstände also, die über^hinaus liegen, scheinen mit denen, die in der Ge-gend von befindlich sind, gleich weit vom Auge ent-fernt, weil das Auge den Unterscheid der Entfernun-gen nicht mehr wahrnehmen kann. Diesemnachscheint der ganze Theil der Ebene, den das Auge nach-allen Seiten übersehen kann, in einem Kreise, dessenHalbmesser Att wäre, eingeschlossen zu seyn, welcherden Gesichtskreis oder Horizont abgiebt.
B 5 28. §.