^ kMl, v
^ Plisr Ärtv^il>W^
Der II. Abschnitt.
23
k
>ÄZlslkMcMnkil IL
bl hi«'
!iü z«O
chmd^^ Mi«, 2
ie(^
iM^'
FL
auch ^stnen die Bäume, wenn sie alle gleich hochsind, oe;.ö niedeigee, je weiter sie vom Eingängee;itfernt sind. Wenn die Allee mehr denn zovowohl länger wäre, als sie breit ist, so würden beydeReihen Bäume zusammen zu laufen scheinen.
Befinden wir uns auf einer weit ausgebreikeken6?i>.Ebene ^lvl, so scheint sich diese zu heben, weil wir-gewohnt sind, jede Linie ^0 auf dieser Ebene mit ei-ner durchs Auge O damit parallel laufenden wagrech-ten Linie 01. zu vergleichen. Die Entfernungen LK,,
01., beyder Linien 00 und ^0 von einander scheinenabzunehmen, weil die optischen Winkel LOK, 000,abnehmen. Aus eben diesem Grunde scheint dieFläche der offenbaren See sich zu heben, wenn mansie vom Ufer betrachtet. Wenn O .V wagrecht, undAO eine lothrechte Hohe ist, so scheinen aus eben demGrunde die Entfernungen der lothrechken Linievon der Scheitellinie 00 abzunehmen, und das istdie Ursache, weswegen hohe Gebäude vorwärts überzu hängen scheinen.
26. H.
Es sey 80 ein Stück der wagrechken Ebene OiZ.und das Auge einer Person, welche diese Ebene be-trachtet, befinde sich in O lothrecht über der StelleA; so ist 800 der optische Winkel, unter welchem80 gesehen wird, und man hat trmA80L —
8O.611L8O - ^ ....
-(262 §. Geom. n. III.) Fer-
O64-8O col^80 ^ ^
ner ist5m A80 ——, cosALY ——, und diese
' 80' 80'
Werths geben tauZ LOL
80.L0:80
" 08 -j- 80 . äL : 80 'B 4 oder