2r Die Optik.
dm, und dieser Sinus ist von der zu eben dem Win- 5kel gehörigen Tangente nicht um ein zehntausend Mil- s ^liontheilchen des Halbmessers verschieden: (244 §.Gcom.) also ist auch tanz «^2 R. oder rsnz Z9^
ZZ"" 244"" — 0,000191747; .... und die Tan-genke der Halste dieses Winkels, die noch nicht völlig20" betragt, — o,oooo9;87 «... Daraus läßt ch*sich übersehen, daß der scheinbare Halbmesser des . EKreises, da derselbe aufgehört hat, sichtbar zu blei-1»^'ben, ohngefehr 2 o" mithin der scheinbare Durchmes -1ser 40" betragen habe. Eine schärfere Rechnung ist 1 linicht nöthig, weil wegen der verschiedenen Schärfe § cdes Gesichts verschiedener Personen nichts gewisses i L-festgeseht werden kann. s piss
Für sich leuchtende, oder sehr stark erleuchtete'Körper, bleiben jedoch dem Auge unter noch viel klei- -nern optischen Winkeln sichtbar, wiewohl sie nur als z j-L tliHelle Punkte erscheinen, wenn ihr Sehewinkel nicht ^ ricvüber 1" beträgt. Die Astronomie giebt hievon an i Mkden Fixsternen Beyspiele. ; xKiizi»
§. ^ s ^
5 ^8- Wenn sich das Auge O in der Mitte zwischen >> ^ s,zwcyen Parallellinien ^6 und lll l befindet, so schei- ^net ihre Entfernung von einander nach 6 und » zust^n^desto mehr abzunehmen, je länger sie werdet!, weildie optischen Winkel 60 V, LOk, 60 », u. st stabnehmen. Wenn also in 6, L, 6, und v, b, », ^ .7-^sich gleich weit von einander entfernte Gegenstände ^befinden, wie wenn sich das Auge mitten im Eingan-ge einer Allee in zweyen Parallellinien gleich weit voneinander gesetzter Bäume befände; so scheint die Ent- ^.sernung dieser Gegenstände von einander abzunehmen st
auch!