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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
21
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Der H. Abschnitt.

KOL

trmo K 06 :, oder is KOL: trms" OK OK ^ 5

,/ ^rik 1^06 - OK: OK. Die Tangenten der scheinbarxen Halbmesser eines und eben desselben Ob-jccts verhalten sich also umgekehrt, wie dieEnrferntmgen des Objects vom Auge. Insolchen Fällen, wenn die Abmessungen des Objects inVergleichung mit der Entfernung vom Auge sehr klein,mithin auch die scheinbaren Halbmesser sehr klein sind,verhalten sich diese Winkel beynahe wie ihre Tangen-ten, folglich die scheinbaren Halbmesser selbstKU ^ umgekehrt, wie die Entfernungen des Ob-AM Ms vom Auge.

Mzlrii 24. §.

ßMkli Die Scharfe unsers Gesichts hat indessen dochssA-m ihre Granzen, und sehr weit entfernte GegenständeiekM e entziehen sich unserm Gesicht völlig, wenn ihr Sehe-m st« Winkel sehr klein wird. In Robert Smiths sehr-,VlG begriff der Optik, 97 §. 29 S. nach der Kästneri-schen Uebersehung, wird ein hieher gehöriger VersuchU, mst erzählt. Eine Person, die ein gutes und scharfesGesicht hatte, konnte einen weiffen Kreis auf schwar-zen Boden, oder einen schwarzen Kreis auf weissen«irl' ^oden gegen das Tageslicht gehalten, schwerlichE I. mehr erkennen, wenn seine Entfernung vom Auget M 5 *^ mahl grösser als sein Durchmesser war, also"re sis *ogi2 mahl grösser als sein Halbmesser. In dem? ^,, Fall war die Tangente des scheinbaren HalbmessersI 0,000096974; .... (22 §. n. ;.)

' l'E',; und zu dieser Tangente gehört ein Winkel von ohuge-. sehr 20 Sccunden. Im 241 §. der Geometrie ist'0"^nemllch Kn K 0,000191747597; gefun-

Bz den.