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Die Optik.
einem solchen Punct, wie I-, oder O, durch denMittelpunkt O des Sterns gehet; so kann man beyden Untersuchungen über die Erscheinungen, welchevom Sehewinkel abhangen, die übrigen durch denStern ins Auge fallenden Strahlen bey seit setzen.Man kann das Auge als einen Punct betrachten, wo-durch alödenn der Mittelpunkt des Sterns zu verste-hen ist, und die graben Linien b.0, iVIO, von einemsichtbaren Punct I- oder lvl in den Mittelpunkt desSterns im Auge gezogen, können die Gesichrsli-men oder Gesichtsftrahlen heissen. Man kannauch jeden solchen Strahl, der von einem Punct desbetrachteten Gegenstandes durch den Mittelpunkt desSterns ins Auge fallt, den von diesem Punct insAuge kommenden Hauptstrahl nennen: alödenn istder Hauptstrahl die Axe des von dem Punct auf denStern im Auge fallenden Strahlenkegelö, und dieSchenkel des Sehewinkels sind solche Haupstrahlen.
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16. §.
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Wenn man sich von allen Puncten der dem Auge zu- " igekehrten Vorderfläche eines Körpers ins Auge gezo-gene Gesichtösirahlen vorstellet; so liegen sie möge-sammt in einem Pyramiden- oder kegelförmigen -»kRaum, der seine Spitze im Auge hat. Man kann »Ädiesen Raum als eine optische Pyramide zusam- 'Fmeiiiaufendcr Strahlen betrachten, die sich von Äkijder im 6 §. betrachteten Strahlenpyramide darin un-terfcheidet, daß bey der leztern die auseinander fah-renden Strahlen von einem strahlenden Punct her-kommen, sowie hier umgekehrt die von mehrerer» j >,I^Puncten herkommenden Strahlen in einerley ! üfypuncc, dem Mittelpunkt des Sterns im Ange zu-
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