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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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Die Maschinenlehre.

-N- 4 Z 48 Pf.

X.

das Gewicht des Läufers desMühleisenö und Trillingszusammen

den Widerstand, welchen dasGetreyde dem Umlaufdes Läufers entgegen sehtVermöge des 148 §. ist das Moment des vom Ge»treyde verursachten Widerstandes . X, und X

wird hier als die Last betrachtet; auch ist aus eben demGrunde das Moment der Friction unten am Mühl--eisenzapfen 4. e. ^X, welches zu jenem Momentnoch hinzukommt. Der daher rührende Widerstandist demnach eben so groß, als wenn am Umfang des

Mühlsteins eine Last §5 X -s- -i-! ^ angebracht

wäre. Ferner ist das Moment der Friction an denZapfen der Mühswelleund das Moment derKraft am Umfang des Wasserrades n. V, welches

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durch jenes Moment der Friction an den Mühlwellen-zapfen vermindert wird: demnach ist es eben so viel,als wenn das Moment der Kraft des Wassers

a. V/.X, oder die Kraft selbst Vwäre,

und V ist, was im 146 u. f. §§. k -Z- 1 ' war. Die-semnach hat man wegen der Friction zwischen denKämmen und Triebstecken dem l 50 §. gemäß a. V

/. L ^. (sr-. X -s se. j/X), und was hier

j> --V k wäre, das wird aus der Gleichung ?

gefunden.

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