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Der X. Abschnitt. 72z
von 1,341 Fuß. Der Quadrat-Inhalt der Schau-feln iss 2 Quadratfuß 2 O.uadrakzoll, und dieser mitder Höhe 1,341 Fuß multiplicirt giebt 2,68z Cubic-fuß. Wird nun der Cubicfuß Wasser im PariserMaaß auch 72 Pfund geschäht, welches das höchsteist, so findet man für den Wasserdruck gegen dieSchaufeln iyi Pfund, wofür Herr Belidor die Zahl2vo Pfund hat.
Weil die Geschwindigkeit der Schaufeln beynahedie Hälfte von der Geschwindigkeit des anfchlagendenWassers ausmacht; so könnten sie einen schweremLäufer führen, und der Effert im ganzen würde grös-ser ausfallen, wenn der Läufer so schwer wäre, daß disGeschwindigkeitcher Schaufeln nur 17,378 Fußoder 5,792 Fuß betrüge.
iZZ §-
Um hierauf die Regeln zur Berechnung der Fri-ktion anzuwenden, sehe manden Halbmesser des Wasserrades ^ a — 8 Fuß
— — — des Kammrades — S — 4 Fuß
— — — des Trillings — c —9 Zoll
— — — des Läufers — — z Fuß
— — — des Mühleifenzapfens—e—z Lin.den Halbmesser der Zapfen der
Mühlwetle — ss Lin.
den Wasserdruck gegen die
Schaufeln —-V —rovPf.
das Gewicht des Wasserrades mitseiner Welle und demKammrade —^ — 3215 Pf.
die Friction der Zapfen an der
Mühlwelle -r L
Zj 2 da 4