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Die Maschinenlehre.
Linien dick, und die Höhe richtet sich nach der Höhedes Orts, wo der Läufer liegt, über dem Steg. (Sieist bey dieser Mühle nicht angegeben.) Der Läuferhat 6 Fuß im Durchmesser und ist 16 Zoll hoch.
Wenn man eben so die Abmessungen aller übrigenStücke der Maschine, des Kranzes und der Arme amWasserrade, die Lange der Mühlwelle, die Grösse derArme und Felgen am Kammrade u. s. f. auch daseigenthümliche Gewicht des Holzes und Eisens kennet,so läßt sich daraus leicht das Gewicht eines jeden die-ser Stücke berechnen. Herr Belidor schätzt einenCubicsuss Eichenholz 6o Pfund schwer, und er hatdurch einen hydrostatischen Versuch für das Gewichteines Cubicfusses derjenigen Steinart, die zu Mühl-steinen gebraucht wird, 11 o Pfund gefunden, (a.a. O.651 §.) und nach seiner Rechnung hat das Gewichtdes Wasser- und Kammrades mit der Mühlwelle zu-sammen zoi z Pfund, das Gewicht des Lausers mitdem Mühleisen und dem daran befindlichen Trillingzusammen 4548 Pfund betragen.
Bey eben der Mühle ist nach Herrn Belidordas Gefalle 5 Fuß, also die dieser Höhe zugehörigeGeschwindigkeit 2/"— 17,578 Fuß. Aus deinHalbmesser des Wasserrades von 8 Fuß findet manden Umfang 50,2656 Fuß, und wenn die Mühle iinvollen Gange ist, so lauft nach Herr Belldors Be-obachtung das Wasserrad in einer Minute ivmah!um, also hak alsdenn der Mittelpunct des Drucks eineGeschwindigkeit von 8,566 Fuß in einer Secunde.Diese von der Geschwindigkeit des anschlagendenWassers abgezogen giebt die relative Geschwindigkeitdes Wassers von 9 Fuß, und die dazu gehörige Höhe
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