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Der X. Abschnitt.
fange deS Hauptrades die mit der Last am Umfang derletzten Welle ohne Friction im Gleichgewicht wäre,, , ^emahl zuerst nach dem i22§. Etat, suchen, und
hiernachstmrt—, oder überhaupt mit—, multl-ls l8
pliciren.
152 §.
H. Belidor in der Arcliiteöi. blv6raui. I. Theil2 Buch r Cap. zte AuSg. der Uebers. 648 u. f. §.9 u. f. S. giebt folgende Abmessungen aller Theileeiner von den zu la kere befindlichen Mühlen an, diehier als ein Beyspiel dienen kann, um die bisherigenLehren von Berechnung der Friction darauf anzuwen-den. Das Wasserrad hat im Halbmesser 8 Fuß vonder Umlauföaxe bis zur Mitte der Schaufeln gerech.net, die 2^ Fuß wagrechte Lange, und y^Zoll Höhehaben; wöbe» noch zu bemerken ist, daß die Mühl-welle gewöhnlich 1; bis 18 Zoll im Durchmesser starkgemacht werde. Die eisernen Zapfen an der Mühl-welle sind 18 Linien dick, das Kammrad hat 4 Fuß imHalbmesser, vom Mittelpunct bis an die Mitte derKammegerechnet, und dies Kammrad hat 48 Kamme,die 4Zoll weit hervorstehcn, z^Zoll breit, vorn 2 Zoll,hinten aber 2^ Zoll dick sind. Der Trilling bestehet auszwoen Scheiben, im Durchmesser 3 2 Zoll und 4 Zolldick, welche mit 9 Triebstecken verbunden sind, die 2^Zoll im Durchmesser haben, und 18 Zoll Hohe. DieMittelpuncte dieser Triebstecken stehen in einem Kreiseum die Are des Mühleisens herum, der 9 Zoll imHalbmesser hat, mithin den Halbmesser des Getrie-bes abgiebt. Das Mühleisen ist 2^ Zoll ins Ge-vierte stark, der Zapfen daran in der untern Pfanne 6LE Mmh.il. Th. 2 B. Zj Linien