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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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720
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72O Die Maschinenlehre.

izi §.

44?. Sind mehr Räder und Getriebe mit einanderverbunden, so macht man von diesen Schlüssen dar-auf leicht folgende Anwendung. Die Halbmesser derRäder k l, bezeichne man nach der

Ordnung mit a, ä, c, die Halbmesser der GetriebeDill, und der Welle VXV mit «, /Z, Mit

der Last k, die am Umfang der Welle des Radesherab hängt, wäre bey L in der Richtung Lk/3 > ^

eine Kraft bi. ohne Friction im Gleichge-

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wicht, wegen der Friction aber zwischen k und 8 wird

die Kraft. . I<K -s- ? erfordert. Demnach

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muß der Druck des Triebstocks I) gegen den Zahn ? die-ser Kraft gleich feyn. Eben so groß müste dieser Druck

feyn, wenn an die Last (K-s?)

. hienge, und dann würde an 6 die

. -- ^ zum Gleichgewicht erfor.

dert, wegen der Friction zwischen I) und ? aber die19 « /Z

Kraft k ch . . . (Z. Seht man

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Kämen Rad und Getriebe dreymahl, oder über-haupt «mahl vor; so müßte man die Kraft am Um-