Der X. Abschnitt. 719
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So müßte man eigent-
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ie Rechnung für jeden Winkel ^ besonders an-stellen, woben auch darauf Rücksicht zu nehmen wäre,daß Zahn und Triebstecken sich nicht immer in einerleyPunct berühren, mithin die Hebelsarme 66 und 68einige Blenderung leiden. Indessen giebt es in jedemFall eine gewisse Gränze, die der Winkel nicht über-.trist. Aus der Anzahl ?r der Triebstecken hak man den2 6 o ^
Winkel 6168 —-für den Fall, wenn der Zahn
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l. den Triebstock verläßt; da dann ferner im Dreyeck666 aus dem Winkel bl66 und den anliegenden Sei-ten 66, 68, der Winkel 686, folglich auch L6k— 180° — 686 — gefunden wird.
Ze mehe Stecken das Getriebe hat, desto kleinerist!ck68, weil man aber nicht leicht mehr als 2 o Trieb-,stecken braucht, soistlck66, mithin auch 661 nichtleicht kleiner als 18°. Weil nun in dem Fall P28° 26^ die Summe ?-l-? am größten wird, so be-gnügt man sich in der Ausübung für diesen Fall die
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Rechnung anzustellen, welche k-j-r — —.
giebt. Alsdenn ist 66 der Halbmesser des Rades, dielange des Zahns mit eingerechnet, und 66 der Ab-stand der Mitte der Triebstecken von der Axe des Ge-triebes.
Hatte man den Zahnen diejenige Gestalt gege-ben, welche sie nach Römers Vorschrift eigentlichhaben wüsten, (14 §.) so würde dis Frickion weg-falle!;, und die Berechnung der Kraft? zwischen Zahnund Triebstecken nicht nöthig seyn.
rzr §.