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718 Die Maschinenlehre.
vdn welcher Grösse man will, einschliessen, auch könnte61 ein doppelarmiger Hebel seyn, da dann die Last aufder andern Seite des Ruhepunctö in e nach eg ziehenrnüste. Uebrigens ist dahey noch zu bemerken, daßbey wirklicher Umdrehung des Hebels All um 6 sichauch 66 und damit zugleich U andere, weil 6 gegen lrückt, wenn der Winkel G grösser wird. Wenn derAbstand 66 beyder Umdrehnngspuncke von einandergegeben ist, so hak man im Dreyeck 6e'6 ausser demWinkel 6kl — i go° ch die Seiten 66 und 66,und daraus laßt sich 66 für jede Lage der Hebel trigo-nometrisch finden.
izo §.
In der Ebene eines Rades ist dieRrafc ^ nact> der Richtung ru derEnrfer-nunI 6^ vom Mircelpuncr 6 angebracht, unddie Zahne A, desselben greifen rn die Zwi-schenräume der Triedstecken ör, M, eines Tril-lings, an dessen Welle eine Last H zieht: Rrafeund Last sind im Gleichgewicht, und mansucht die Rrafc welche noch ausser bey ^angebracht, mit der Friction zwischen Zahnund Triedstecken rin Gleichgewicht ist.
Aust. Indem der Halbmesser des Rades 6hlin die Lage 66 kommt, schiebt derselbe den anliegen-den Triebstock aus kl nach kch und indem 6 den Trieb-stock lv-i bey 6 verläßt, fangt der folgende Zahn bl an,den felgenden Triebstock 6 zu berühren. Demnachkann man sich ^66 und 66b als zwei) gebrochene He-bel vorstellen, die sich unter den Umstanden befinden,welche im vcr. h. find vorausgesetzt worden, und wennman 661 ^ tanZ«: —setzt, so hat mau k st-k
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