Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
717
Einzelbild herunterladen
 

71 ?

Der X. Abschnitt.

^6(?^-L) L6.cz.

86

alsok-i-L

- i;o cos(<p-«)/(r ^86.L6.<Z^si-s.^)

^ 6.60

. cot(<P «),

, ^ ^ 86.L6.0co5(<p-«)

oder auch k -j- k ----7 -; woraus

^6.80.col«

L gefunden wird, wenn man? abziehet.

Zn dem Fall 0, wenn beyde Hebel einerley

jage haben, ist?:

86 . L6 .

', wegen des Gleich-

^6.86

gewichts mit (Z. Setzt man also zum Grunde, daßfür diese Lage der Hebel k kl sey, so hat man über-haupt ?Hcos<x>, und?ri^ --^7

Ferner ist coss^ «) co 5 <P cos« -tz finP 6n«, undman findet auch k illm^trwA«.

Zm Anfang der Bewegung, wenn beyde Hebelnoch einerley Lage haben, ist P 0, also L o.Wäre aber 90 °, so würde man ? kl wnA« fin-den. UebrigenS andern sich beyde Kräfte ? und ?, wennsich <^> ändert, die Summe ?-j-b aber wird am größ-ten, wenn « 0, also 02 ist, und man hatalsdenn? -f- k n 5 sc« 6/(r -t- /^). Kannman^ rsetzen, soisttanZ«4o,zZZZZgz,also « 2t/, und lec« l o

1,0540826 beynahe mithin ist dergrößte Merth von b.

Alle diese Schlüsse würden noch ihre Anwendungfinden, wenn gleich ^68 ein gebrochener Hebel wäre:die Arme ^6 und 86 können bey 6 einen Winkel,

von