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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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705
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Der IX. Abschnitt. 72z

nicht bis auf eben diese Entfernung genähert hak, eineWassersäule in der HöheL, und diese Wassersäulemuß die Scheibe mit in die Höhe heben. Hiezu wirdnun zwar eine Kraft erfodert, die das Gewicht dieserWassersäule um etwas übertrift: weil jedoch auch beydieser Art Wasserkünste die Rechnung nicht ohne Weit-läufigkeit bis zur grösten Schärfe getrieben werden'kann; so nimmt man das ganze Gewicht der in der.Steigrohre oberhalb der untern Wasserfläche befindli-chen Wassermenge für die Last an, welche der Bewe-gung der Maschine widerstehet. Bey einer genauer»Rechnung muß davon noch das Gewicht von sovielein> Wasser abgehen, als mit der Kunstkette in der RöhreKeinerlei) Raum füllen würde.

-4Z §.

i Die Drast und ihre Geschwindigkeit sindgegeben, man soll die Menge Wasser finden,F nvelche die lorbrechr stehende Puschel oder

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^cherbenkunft in gegebener Zeit aus eine gege-bene Höhe bringen kann, alle Fricnonen bcy-seic geseyr.

Aufi. Die Umlaufszeit der Kunstwelle, oderdes Bocks fty /, ihr Umfang /?, so steigt dielast k binnen der Zeit t um die Höhe /», ihre Ge-schwindigkeit ist /3 und man hat wie bey allen

Maschinen V« K/Z. Jeder Querschnitt der innernhohlen Röhre sey LI und/die Höhe, um welchedas Wasser über dem Spiegel des untern gehobenwird; so ist der Inhalt der innern Röhre, so weit sieüber dem Wasser steht, Ferner sey der Raum,

L«rsi.Mach.I.TH. 2 .S. 9 p welchen