7o6 Die Maschinenlehre.
welchen die Kunsiketts mit den Püscheln oder Schei-
ben in der Röhre einnimmt, sogroß, als eine Was. ^sersaule in der Höhe — /über einer Grundfläche —so ist wegen der am Ende des vor. §. beygefügten Er- ^innerung k - Man setze /-» - L' ^
und nenne dies den reducirten Querschnitt der Röhre
so ist k — rn^./, und V« --. In der Zelt tiil
ist die gehobene Wassermenge — die in dcr^"^-
Zeit 1 gehobene Menge lVl — ^
^ —, also^-——^übrigen Wasserkünsten.
144 §-
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Wenn die Steigröhre schief gegen den Horizont ^ ^liegt, und die Maschine ein Schaufelwerk ist, wie tes die 149 Figur verstellet, so sey die ganze Längerinnmder Steigrohre, soweit sie über dem Wasser liegt,
— I., ihr Neigungswinkel gegen den Horizont — y,die Höhe, worauf das Wasser gehoben wird —/, soist/- l.lmy. Die Röhre ist gewöhnlich vierecktund die Schaufeln, wovon eine Seitenlinie allemahl Wmhorizontal liegt, werden wegen der sonst zu starkenFriction etwas kleiner gemacht, als die innern Quer-schnitte der Röhre sind, und dies verursacht, daß sichdie Zellen zwischen den Schaufeln nicht aufs genaueste ^mit Wasser ausfüllen. Man verstehe wie im vor. §.durch /r* den Querschnitt der Röhre, so ist /r^I- ihr^Inhalt, so weit sie über dem Wasser steht. Wenn^.^nun der Raum, welchen die Kette mit den Schau- A
feln ^