7^4 Die Maschinenlehre.
zwischen den Wegen der Kraft und Last — 75 : 2 , wiebey der Kurbel.
Die Menge Wasser, welche in allen Eimern zu-gleich steigt, sey — X, des Schöpftades Halbmesser-- 7 , die halbe Umlausözeit ^ t; so ist die Geschwin-
Ol-
27°
higkeit der Last in ihrer Richtung/Z —und man
t
ÄklS
Hat V. « — . /Z. Die in der Zeit D gehobene
Menge Wasser sey — kA, so ist ^ : 1b— K : Ivl, ftlg-2-lVl ^ V«D
lrch V« — — — , lind— -. Wenn
L I 2»'
also die Kraft am Umfang des Rades selbst angebrachtund « sowohl als V gegeben ist, so hat man « —
2)'.
— ist ebenfalls gegeben,
Mgw- -
Ni so
si'
77 ^ 27 » ^
—, also k — —, und/Z
MM
Mr aba
Mithin ^
V«
/Z
Wird diese Menge Wasser, wel-
che alle zugleich steigende Eimer fassen müssen, mitder halben Anzahl aller Eimer dividirt, so weiß nianwie groß jedes Eimer gemacht werden müsse.
142 §.
Wenn die ledernen Kugeln oder Scheiben an derinner» Flache der Steigrohre des lothrecht stehenden*48 Paternosterwerks so genau anschlisssen, daß sie keinekiZ. Lust durchlassen; so steigt das Wasser in die untereMündung der Saugröhre nach eben den Gesehen hin-auf, wie es in den Stiefel eines Pumpwerks hinaufsteigt, indein der Kolben gehoben wird. Man sehedie Entfernung einer jeden Scheibe von der nächstfol-genden — S, so stehet über jeder Scheibe, so langeste sich der höchsten Mündung der Steigrohre noch
nicht
Pdcn, >
Äckn!
mW
Auf!
i-Ess.
'ü!»«
AK
AlnV,
hre
l'itj